Meine ehemaligen Geissen
Fränzli
Fränzli, 14.01.2014, auch Pfauengeiss, geb. in Walenstadtberg/Garadur, ist wie schon erwähnt meist mit seinem Bruder Flurin zusammen. Er hat grossen Appetit auf Streicheleinheiten und lässt sich liebend gerne auch mit der Bürste pflegen. Ich glaube, dass er mir stundenlange hinhalten würde. Er ist ein ganz zauberhaftes Tier. Ausserdem versteht er sich mit allen anderen Ziegen sehr gut, ist also sehr sozial.
Seppli
Torrero
Torrero, meine allererste Ziege, geboren am 08.01.2007, gems-gemsfarben. Er war wie ein Zirkusgeisslein, hatte nur Schabernack im Kopf, konnte Schnürsenkel und Reissverschlüsse öffnen, hat mir immer mal die Kopfbedeckung gestohlen, mich von hinten in die Futterraufe gestossen und sich wohl dabei den Buckel voll gelacht. Zudem konnte er von weit her springen und vor lauter Freude alle vier Beine von sich werfen – sein Markenzeichen.
Leider ist er während der Alpzeit um’s Leben gekommen und ist nun im Geissenhimmel.
Moritz, Charly und Zottli
Auch Moritz und Charly haben uns bereits schon verlassen, genauso wie unser unvergesslicher Zottli, geb. am 12.12.2007 als gems-wallis-Mix. Er war eine „Gemütsmohre“, hat immer alles überblickt und hat sofort gemeckert, wenn etwas war. Er war eine sehr sanfte, liebevolle Geiss und zwar so feinfühlig, dass er ein grosser Bewunderer einer meiner Katzen wurde. Mona liess sich sogar bei ihm im Stall nieder und hat ihm sein Bärtchen gelekt und lautstark geschnurrt. Er wurde später immer schwächer, kränker, sodass wir ihn ziehen lassen mussten. Wir und vor allem auch Peppi, der jeweils vor ihm gelaufen ist, werden ihn nie vergessen.
Michi
Michi, meine Leitgeiss, ist wohl der treuste aller Geissen, den ich kenne. Er ist am 02.02.2007 in Wangs geboren und ist eine helle gemsfarbene Ziege. Sobald er mich sieht, kommt er sofort auf mich zu, reibt seinen Kopf an meinem Körper und bezieht Stellung. Ich denke, er liebt mich wirklich. Er überwacht das Geschehen, sorgt immer gut für alle, ist aber auch manchmal ein Tyrann, vor allem, wenn es um’s Fressen geht – am liebsten würde er wohl alles alleine fressen.
Michi hat uns leider am 4. August 2019 wegen Krankheit verlassen.
Boris
Boris, geb. 05.12.2007 in Wangs, Gems-Stiefelgeiss. Ein sehr scheuer Bursche, aber doch auch anschmiegsam, jedoch nur, wenn er es möchte. Boris steht liebend gerne auf einem hohen Felsbrocken und schaut in die Weite, um alles zu überblicken. Er sieht mich schon von weitem kommen und meckert dann ganz laut. Er ist übrigens der Zwillingsbruder von Peppi.
Boris hat uns leider anfangs März 2017 wegen Krankheit verlassen.
Peppi
Peppi, geb. 05.12.2007 in Wangs, Gems-Sanengeiss, ist ein ganz spezielles Tier. Ich denke, er spürt etwas mehr wie andere. Denn wenn zum Beispiel im Stall etwas nicht stimmt, dann brüllt er ganz laut wie eine Sirene und ich kann mich immer auf sein Rufen verlassen. Ausserdem ist er ein sehr soziales Tier, schaut immer, dass der junge Haufen nach kommt. Ursprünglich war er ein sehr scheues Tier, ist immer nebenan gestanden und hat sich dann auf der Alp gelernt auseinander zu setzen. Heute ist er wohl der schwerste und grösste Ziegenbock in der Truppe.
Peppi hat uns leider im Dezember 2018 wegen Krankheit verlassen.
Zotteli
Flurin
Flurin, 14.01.2014, ebenfalls eine Pfauengeiss geb. in Walenstadtberg/Garadur, ist am gleichen Tag wie Felix zu uns gestossen. Er ist meist mit Fränzli, seinem Bruder, zusammen. Flurin ist anhänglich, gwunderig und steht morgens schon nahe der Türe, weil er weiss, dass ich schon mit Karotten daher marschiere.
Flurin ist leider im Herbst 2022 verstorben.
Jumbo
Jumbo (09.03.14) ist eine Bündner Strahlenziege und ist in Turbental bei einem älteren Geissen-Freund aufgewachsen. Er ist eine riesengrosse Ziege, sehr anhänglich und liebevoll. Er liebt es, von möglichst vielen Kindern oder Erwachsenen umarmt zu werden. Mäxli mag er besonders gut und führt sich wie sein Beschützer auf. Leider hat er etwas Mühe mit langen Spaziergängen, da er an den Vorderbeinen Arthrose hat. Deshalb kommt er nur noch auf kurze Trekkings mit und geniesst sonst seine Ruhe im Stall und Umgebung.
Jumbo ist im Sommer 2025 ganz friedlich auf der Alp Mattels verstorben.
Meine ehemaligen Geissen
Fränzli
Fränzli, 14.01.2014, auch Pfauengeiss, geb. in Walenstadtberg/Garadur, ist wie schon erwähnt meist mit seinem Bruder Flurin zusammen. Er hat grossen Appetit auf Streicheleinheiten und lässt sich liebend gerne auch mit der Bürste pflegen. Ich glaube, dass er mir stundenlange hinhalten würde. Er ist ein ganz zauberhaftes Tier. Ausserdem versteht er sich mit allen anderen Ziegen sehr gut, ist also sehr sozial.
Seppli
Torrero
Torrero, meine allererste Ziege, geboren am 08.01.2007, gems-gemsfarben. Er war wie ein Zirkusgeisslein, hatte nur Schabernack im Kopf, konnte Schnürsenkel und Reissverschlüsse öffnen, hat mir immer mal die Kopfbedeckung gestohlen, mich von hinten in die Futterraufe gestossen und sich wohl dabei den Buckel voll gelacht. Zudem konnte er von weit her springen und vor lauter Freude alle vier Beine von sich werfen – sein Markenzeichen.
Leider ist er während der Alpzeit um’s Leben gekommen und ist nun im Geissenhimmel.
Moritz, Charly und Zottli
Auch Moritz und Charly haben uns bereits schon verlassen, genauso wie unser unvergesslicher Zottli, geb. am 12.12.2007 als gems-wallis-Mix. Er war eine „Gemütsmohre“, hat immer alles überblickt und hat sofort gemeckert, wenn etwas war. Er war eine sehr sanfte, liebevolle Geiss und zwar so feinfühlig, dass er ein grosser Bewunderer einer meiner Katzen wurde. Mona liess sich sogar bei ihm im Stall nieder und hat ihm sein Bärtchen gelekt und lautstark geschnurrt. Er wurde später immer schwächer, kränker, sodass wir ihn ziehen lassen mussten. Wir und vor allem auch Peppi, der jeweils vor ihm gelaufen ist, werden ihn nie vergessen.
Michi
Michi, meine Leitgeiss, ist wohl der treuste aller Geissen, den ich kenne. Er ist am 02.02.2007 in Wangs geboren und ist eine helle gemsfarbene Ziege. Sobald er mich sieht, kommt er sofort auf mich zu, reibt seinen Kopf an meinem Körper und bezieht Stellung. Ich denke, er liebt mich wirklich. Er überwacht das Geschehen, sorgt immer gut für alle, ist aber auch manchmal ein Tyrann, vor allem, wenn es um’s Fressen geht – am liebsten würde er wohl alles alleine fressen.
Michi hat uns leider am 4. August 2019 wegen Krankheit verlassen.
Boris
Boris, geb. 05.12.2007 in Wangs, Gems-Stiefelgeiss. Ein sehr scheuer Bursche, aber doch auch anschmiegsam, jedoch nur, wenn er es möchte. Boris steht liebend gerne auf einem hohen Felsbrocken und schaut in die Weite, um alles zu überblicken. Er sieht mich schon von weitem kommen und meckert dann ganz laut. Er ist übrigens der Zwillingsbruder von Peppi.
Boris hat uns leider anfangs März 2017 wegen Krankheit verlassen.
Peppi
Peppi, geb. 05.12.2007 in Wangs, Gems-Sanengeiss, ist ein ganz spezielles Tier. Ich denke, er spürt etwas mehr wie andere. Denn wenn zum Beispiel im Stall etwas nicht stimmt, dann brüllt er ganz laut wie eine Sirene und ich kann mich immer auf sein Rufen verlassen. Ausserdem ist er ein sehr soziales Tier, schaut immer, dass der junge Haufen nach kommt. Ursprünglich war er ein sehr scheues Tier, ist immer nebenan gestanden und hat sich dann auf der Alp gelernt auseinander zu setzen. Heute ist er wohl der schwerste und grösste Ziegenbock in der Truppe.
Peppi hat uns leider im Dezember 2018 wegen Krankheit verlassen.
Zotteli
Flurin
Flurin, 14.01.2014, ebenfalls eine Pfauengeiss geb. in Walenstadtberg/Garadur, ist am gleichen Tag wie Felix zu uns gestossen. Er ist meist mit Fränzli, seinem Bruder, zusammen. Flurin ist anhänglich, gwunderig und steht morgens schon nahe der Türe, weil er weiss, dass ich schon mit Karotten daher marschiere.
Flurin ist leider im Herbst 2022 verstorben.
Jumbo
Jumbo (09.03.14) ist eine Bündner Strahlenziege und ist in Turbental bei einem älteren Geissen-Freund aufgewachsen. Er ist eine riesengrosse Ziege, sehr anhänglich und liebevoll. Er liebt es, von möglichst vielen Kindern oder Erwachsenen umarmt zu werden. Mäxli mag er besonders gut und führt sich wie sein Beschützer auf. Leider hat er etwas Mühe mit langen Spaziergängen, da er an den Vorderbeinen Arthrose hat. Deshalb kommt er nur noch auf kurze Trekkings mit und geniesst sonst seine Ruhe im Stall und Umgebung.
Jumbo ist im Sommer 2025 ganz friedlich auf der Alp Mattels verstorben.















